da werden die Kids extra ne halbe Stunde geweckt und erfahren durchs Raydio, dass es ab ins Freibad geht, weil es ja gestern sooooo mega schön war und dann das. Während des Frühstücks ziehen sich die Wolken, die eigentlich erst für den frühen Abend angekündigt waren, zusammen und mal wieder schmeißt der Regen unseren kompletten Tagesplan durcheinander. MIST!
Also Spontantag Nummer 2! Zur Freude aller Kids wurde erstmal schööööön aufgeräumt. Das hatte die Schützenhalle nämlich nach 1 ½ Wochen bitterböse nötig. Wer seinen Schlafplatz in Ordnung gebracht hatte, konnte sich mit einigen AGs beschäftigen. In der Halle wurden Buttons gefertigt bzw. die restlichen Gipsmasken bemalt und draußen auf dem Fußballfeld ließen sich die ganz Hartgesottenen nicht entmutigen und kickten auch bei Regen, ganz Fritz-Walter –like. Ein weiterer Teil der Gruppe entschied sich für eine etwas außergewöhnlichere Beschäftigung. Das Bergbaumuseum Ramsbeck war die Schlecht-Wetter-Notlösung der Gruppenleiter. Also ging es für die wenigen echten Ruhrpottler unter den Kids unter Tage in einen stillgelegten Stollen. Ein bisschen Kultur kann ja nicht schaden.
Als dann am Nachmittag endlich wieder alle gut riechend in der Halle saßen, ließ sich auch Miss Sunshine mal wieder blicken. Wahrscheinlich hatte sie der Mief ein wenig eingeschüchtert. ;)
Somit war es Pflicht, dass sich alle nach draußen begaben. Auf dem Spielplatz wurde neben Volleyballspielen auch wild getobt. Eher kontraproduktiv zum Vormittag, aber egal. Besser als nur in der Halle rumsitzen.
Gegen 17 Uhr feierten wir dann alle gemeinsam einen Wortgottesdienst. Hierfür war extra Heiner Fehlker angereist. Ebenfalls zu Besuch waren zwei Mitglieder der St. Marien Jugend, die sich neugierig in unserer zum Glück nun blitzblanken Halle umschauten.
Nach dem gemeinsamen Sonntagsfestmahl, es gab Gulasch mit Klößen und Spätzle, sowie Rotkohl und Erbsen und Möhren, ging es auf nach Hawaii.
Sommerlich gekleidet und in bester Laune verausgabten sich die Kiddies an den verschiedenen Stationen. Unter anderem galt es Limbo zu tanzen, die Hüften beim Hollahhoop zu kreisen oder ganz cool die im Haar versteckte Sonnenbrille auf die Nase zu befördern – ohne Hände selbstverständlich. Neben all der Action konnte man sich an der Cocktailbar bei einem Banana Kiss oder Sunrise entspannen oder gemütlich eine selbstdesignte Hawaiikette basteln.
Die Ergebnisse der Disziplinen wurden auf Laufzetteln festgehalten und Mr. Und Mrs. Hawaii blüht als Belohnung eine Taxifahrt ins Freibad, wenn alle anderen laufen müssen. Ein super Ansporn.
Die Auswertung gibt es jedoch erst am nächsten Morgen, der mal wieder etwas früher kommt als üblich, aber psssst! Es ist noch ein wohlbehütetes Geheimnis, dass es morgen endlich nach Fort Fun geht.








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