...muss weg!
Am Montag reisten wir in die 60er Jahre und erlebten den Mauerbau. Während es Fakten zum Aufbau der Mauer gab, wurden symbolisch Kartons auf der Bühne aufgestellt. Danach teilten wir die Jungs und Mädchen auf, bevor es dann auf den Weg durch Heringhausen über die Berge ging zum Erledigen von Aufgaben. Die Kinder mussten im Vorhinein einen Trabbi basteln, denn wie sollte man sonst diese lange Strecke überwinden? Parallel wurden auch noch Fähnchen in Form von Trabbis gebastelt, die auf der Strecke versteckt wurden und von der jeweiligen anderen Gruppe gefunden werden mussten.
Auf dem richtigen Pfad angekommen, mussten sich beide Gruppen beim Kreide-Graffiti messen. Die Jungs wählten das Motiv „Hard Rock Cafe Heringhausen“. Die Mädels waren ein wenig einfallsreicher und schafften ein Graffiti was gut zu dem Tag passte „Love and peace in west and east“.
Als nächstes stand der Schlachtruf auf dem Progamm, der oben an der Versorgungsstation der jeweiligen anderen Gruppe vorgetragen oder besser gesagt, geschrien wurde. „Bambule Randale, wir wollen die Banane“ brüllten die Jungs lauthals auf dem Berg. Die Mädels konterten mit „Alles ist gut, solange wir Eure Fratzen nicht sehen müssen.“ Nebenbei kam es noch zu einem Rennen mit den Trabbis. Das Trabbis nicht so robust sind, machte sich bei den Jungs bemerkbar, denn dieser hielt der Staffel nicht lange stand und teilte sich schon nach kurzer Zeit in zwei. Der Trabbi der Mädchen hielt aber einiges mehr aus, vielleicht weil dieser nur handgroß war und eher einem Taxi ähnelte. Auf dem Rückweg zur Halle wurden dann noch die Trabbis am Wegrand gesucht und kurze Zeit nach dem Geschlechterkampf wurden auch die Gewinner preisgegeben, die Jungs. Diese durften nun die Mauer abreißen und abschließend wurden die Überreste gemeinsam abgetragen. Nach dem erfolgreichen Abriss der Berliner Mauer hieß es zur Prime-Time-Show für die Kids umswitchen und gemeinsam gegen die Betreuer kämpfen.
Als nächstes stand der Schlachtruf auf dem Progamm, der oben an der Versorgungsstation der jeweiligen anderen Gruppe vorgetragen oder besser gesagt, geschrien wurde. „Bambule Randale, wir wollen die Banane“ brüllten die Jungs lauthals auf dem Berg. Die Mädels konterten mit „Alles ist gut, solange wir Eure Fratzen nicht sehen müssen.“ Nebenbei kam es noch zu einem Rennen mit den Trabbis. Das Trabbis nicht so robust sind, machte sich bei den Jungs bemerkbar, denn dieser hielt der Staffel nicht lange stand und teilte sich schon nach kurzer Zeit in zwei. Der Trabbi der Mädchen hielt aber einiges mehr aus, vielleicht weil dieser nur handgroß war und eher einem Taxi ähnelte. Auf dem Rückweg zur Halle wurden dann noch die Trabbis am Wegrand gesucht und kurze Zeit nach dem Geschlechterkampf wurden auch die Gewinner preisgegeben, die Jungs. Diese durften nun die Mauer abreißen und abschließend wurden die Überreste gemeinsam abgetragen. Nach dem erfolgreichen Abriss der Berliner Mauer hieß es zur Prime-Time-Show für die Kids umswitchen und gemeinsam gegen die Betreuer kämpfen.
Im Mini-Spiele a la „Schlag den Raab“ und „die perfekte Minute“ mussten wir alle unsere Geschicklichkeit und Sportlichkeit unter Beweis stellen.
Obwohl die Betreuer nach den ersten 5 Spielen haushoch führten, holten die Kids animiert durch 2 Gewinne der mittleren Jungs nicht nur auf, sondern überholten sogar die Betreuer und waren am Ende die verdienten Sieger. Auch der Überraschungs- und Ehrengast des Abends Phite incl. Freundin Eva konnten den restlichen Betreuern nicht aus der Patsche helfen. Als Siegprämie gab es ganz ungesund am nächsten Morgen Eis zum Frühstück- muss ja auch mal sein.
Geplättet durch die Wanderung am Tag und die sportlichen Spiele des Abends kehrte nach nur wirklich kurzer Zeit Ruhe in der Halle ein und hielt bis zum Weckruf durch das Raydio am nächsten Morgen – Glück für die Betreuer, denn so konnten sie in aller Ruhe mit den Gästen eine nächtliche Grillsession einlegen.













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